Fotografie

Bilder und Texte © Monte Merouço.  
                                                     
                                            
 
 
 
    Das Pferd ist die lebendige und wortlose Lyrik der Schöpfung.
  
                                        
                                Man kann die Schönheit nicht von der Liebe trennen.
 
                                                   
          Die Natur ist der grösste Luxus des Menschen.

                                            Wer viel liebt, dem wird viel verziehen.
 
 
    Selbst im grössten Nichts findet man Frieden. 
 
 Die Wahrheit ist eine Gauklerin, oft gekleidet in fremde Gewänder. Und blind wie wir sind, nehmen wir das Gewand für die Wahrheit selbst.
 
                                   
       Weisheit ist Licht, nicht Lehre. Nichts vermag sie zu trüben.
 
                                             Mut wächst mit der Kraft der Seele.
  
                     
    Die Sehnsucht ist ein Blütenmeer, welches am Baum der Liebe wächst. 
 
 
  Wir sind Spielbälle des Schicksals. Der Rest ist Schweigen.
  
                                  
                         Gedanken gedeihen am besten in der Einsamkeit.
 
       
                                                  Wahre Freundschaft ist wie eine Lebensquelle.
 
 Das Pferd ist Poesie in Bewegung.
 
 
Man gewöhnt sich nie an den Verlust des Glücks.
 
        Pferde sind die Seelenträger der Menschen.
 
    Weite ist Trost.

        
        Es bedarf keiner Zeit, um Unwesentliches zu vergessen.
 

                                               Reich derjenige, der jemand hat, der ihn auffängt.
 
                                                    
    Die Liebe wächst an der Qual, die man ihr antut.

Die Reduktion auf das Wesentliche ist ein Prozess, der ein ganzes Leben lang anhält. Aber irgendwann reicht vielleicht ein Blick in ein Auge, um den Mensch zu erklären, der Glanz eines Blattes im Mondschein, um die Welt zu verstehen…
 
     Frieden ist bloss dort zu finden, wo Gerechtigkeit herrscht.

    Wahrhaftige Schönheit ist wie ein Regenbogen in der Seele.

    In der Freundschaft liegt die Weisheit der Grenzenlosigkeit.

                                      Pferde sind eine eigene Religion.
 
 
    
    Wer nicht fragt, zieht nichts in Zweifel.
 
 
  Einige Dinge geschehen nie, sind aber immer.
 
  
  Glück bedeutet, auf alle Wunder dieser Welt gleichzeitig zu schauen.
 
 
  Ist Schmerz unverdient, ist man gegen Kummer machtlos.

     Träume und Phantasie sind wie ein Feuer, nichts vermag sie zu löschen.

                                                          Ein gutes Pferd ist eine Gnade.
 
                          
                     Als man der Vollkommenheit Pinsel und Farbe gab, malte sie ein Pferd.
 
    Lernen ist ein köstliches Vergnüngen, Entdecken eine grenzenlose Freude.
 
    In der Stille ertrinken Gedanken und Träume.
 
   Es gibt nichts schlimmeres, als sich hinter einer einzigen Wahrheit zu verstecken.
 
 
     Jeder Zwang ist Gift für die Seele.
 
   Liebe ist nur ein anderer Namen für Verstehen.
 
Die Sehnsucht lässt sich nicht beschreiben, sie ist ein ewiger, verwundendener Dorn. Sie ist Erinnerung an die Vergangenheit, die widerhallt in der eigenen  Ewigkeit.
 
Die Wahrheit liegt meist fern der Gegenwart.
 
  Wer verzeiht, irrt niemals.
 
  
   Es ist nicht einfach, in den Dimensionen von anderen Menschen zu denken.
 
 
 
Beim blossen Betrachten des Lebens, findet man unendlichen Reichtum.
 
Die Wirklichkeit kann sich an Träumen nicht messen.
 
 
        Die Trauer ist ein  Gespenst.
 
 
 Scheitern heisst die Währung, mit der man irgendwann den Erfolg in grossen Mengen einkauft.
 
 
 Jede Seele verliebt sich in Glorie, Pracht und Herrlichkeit.
 
 
Der schlimmste Sklaventreiber nennt sich Besitz. Je mehr wir davon haben, je grösser wird das Sklaventum.
 
 
Leid und Qual sind Wachstum.
 
 
 Jede Träne ist ein Versuch, das Feuer der Liebe zu löschen.
 
Der Weg zur Freiheit führt über die Strasse des Verlustes. Nur der ist frei, der nichts mehr begehrt.
 

Nur mit Abstand findet man Weitsicht.

                           Entschlossenheit ist der grösste Antrieb.
 
 
 
                                     Die Wunden an unserer Selbstachtung verheilen schwer oder nie.
 
Der Schmerz ist ein unumgänglicher Teil allen Strebens.
 
     Wo man versucht, um jeden Preis einen Status zu erhalten, verliert die Wahrheit an Status.

Ein gutes Pferd ist wie der gewisse Tropfen Liebe, der einen ganzen Ozean aufwiegt.

Eine Landschaft zu lieben ist Gnade. Nichts verlangt sie, ausser sehenden Augen, welche Fülle und Weite ergreifen können.

Alles besitze ich und doch gehört mir nichts wahrhaftig.

Niemals erlangen wir die Freiheit, zu sehr binden uns die Liebe und deren Gefühle.

eclips

Wir vertrödeln kostbare Zeit mit Äusserlichkeiten.

hen0000

2 Antworten zu Fotografie

  1. Ellen schreibt:

    Hallo,
    ich gratuliere zu dieser traumhaften Präsentation! Die Photographien sind wunderbar, die Texte regen zum Nachdenken an und viele sprechen einem aus der Seele.
    Herzliche Grüsse aus dem Baselland
    Ellen

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