Abstammung Faísca

Faísca stammt aus einer langen Linie von Dressurpferden. Faísca’s Vater ist der Hengst Tentador aus der Zucht des Francisco Lobo de Vasconcellos. Der 1.65 Meter grosse Hengst läuft heute in der Klasse M in Dressurprüfungen in Portugal und es wird noch viel von ihm erwartet. Seine Bewegungsfreude wie auch sein sanftes Temperament finden sich in Faísca wieder.

Faísca’s Grossvater und Tentador’s Vater ist Bailarico. Der beinahe 1.70 Meter grosse Hengst hat sich ebenfalls einen Namen auf dem Dressurplatz erworben und ist ein wunderbarer Vertreter der Rasse des Lusitano.

Original, die Grossmutter, ist eine mit der Goldmedaille ausgezeichntete Stute, ebenfalls aus der Zucht des Lobo de Vasconcellos.

Der Urgrossvater von Faísca ist Jaquetão. Faísca stammt aus Linienzucht und der Hengst Jaquetão wird noch 5 weitere Male in ihrem Stammbaum auftauchen, hauptsächlich über Boneco II. Jaquetão ist einer der einstigen Ausnahmehengste der Lusitanozucht. Er  wird mit 86.5 Punkten gekört, einer der höchsten Körnoten, die Hengsten in der Lusitanozucht verliehen wurde. 1978 wird ihm eine Goldmedaille in der Klasse der Hengste mit 4 Jahren und älter, verliehen. 1996 wird er ebenfalls mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, für seine hervorragende Nachzucht.

Jaquetão wird am 16.April 1968 geboren, in der Zucht des José Infante da Camara. Jaquetão ist der Sohn des spanischen Hengstes Jamonero III, aus der Zucht der Isabel Merello, Viuda de Terry. Jamonero III deckt unter anderem für das portugiesische Staatsgestüt, der Coudelaria Nacional. Ebenfalls aus der Terry-Zucht stammt Jaquetão’s Grossvater mütterlicher Seite, Tintorero II. Jaquetão ist somit ein „Produkt“ aus spanischen Hengsten und portugiesischen Stuten.

Ulmeira reiht sich als Urgrossmutter von Faísca ein. Ulmeira wird dreijährig mit der Goldmedaille ausgezeichnet und anschliessend mit 80 Punkten gekört. Mit Bailarico und Distinta hat sie bloss zwei Nachkommen, die allerdinge in ihre Fussspfen treten. Ihre Tochter Distinta wird mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Silber- wie auch Goldmedaille.

Mit Boneco II ist ein weiterer, berühmter Lusitano in der Ahnenreihe, ebenfalls als Urgrossvater, bei Faísca zu finden, Boneco II :

Boneco II wird 1983 in der Zucht des Lobo de Vasconcellos geboren. 1986 wird er in der Sparte „Typ und Bewegung“ mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Zwei  Jahre später, 1988, wird er Campeão de Campeões. 1993, 1996 und 1996 wird er jeweils für seine qualitätvolle Nachzucht mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Boneco II stammt von dem bereits obengenannten Hengst Jaquetão ab. Ebenfalls ist er Enkel eines weiteren Champions der Zucht Lobo de Vasconcellos, Domino:

Zu der anderen Seite von Faísca:

Zafra ist die Mutter und stammt ebenfalls aus der Zucht des Lobo de Vasconcellos. Zafra besticht durch ihr tolles Exterieur, wie auch Interieur. Vierjährig wird sie mit 77.5 Punkten gekört und wurde zwischenzeitlich mehrfach ganz vorne an Zuchtschauen platziert und ausgezeichnet.

Zafra’s Vater ist Lirio. Lirio wird dreijährig am Festival für Lusitanos mit der Silbermedaille ausgezeichnet in der Sparte Typ und Bewegung. Liriro zeichnet sich durch ein gutes Exterieur aus. Er läuft heute in der Dressur wie auch ist er in den Lektionen der hohen Schule ausgebildet.

Perola ist die Mutter von Zafra. Neben Zafra wird auch Perola’s andere Tochter Xantipe, mit der hohen Note von 77.5 Punkten gekört.

Die Grossmütter von Zafra sind Rola und Janota. Die mit 78.5 und 75 Punkten gekörten Stuten vererbten in der Zucht des Lobo de Vasconcellos regelmässig ihre Qualität.

Boneco II ist der Grossvater von Lirio, so wie auch von Zafra.

Yacht, aus der Zucht Sommer-Andrade ist der Ur-Ur-Grossvater von Faísca. Yacht zeigte sein Talent vorallem in den Dressurvierecken Portugals, wie auch in Brasilien. 1986 wird der damals elfjährige Hengst für seine Nachzucht mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Martini, ebenfalls aus der Zucht Sommer-Andrade, ist der Vater von Yacht. Der mit 81 Punkten gekörte Hengst erhielt von den damaligen portugiesischen Züchtern den Ausdruck „Optimum eines Stierkampfpferdes“. Martini bestritt unzählige Stierkämpfe und gelangt so zu Ruhm und Ehren. Von seinen Nachkommen machte sich nicht nur Yacht einen Namen, ebenso in der Dressur erfolgreich waren die Hengste Yangpan, Yami, Carapau, Cryptôgamico, und Caral. In Vaters Fussstapfen im Stierkampf traten seine Söhne Urco und Umbroso. Martini gilt bis heute als eine der Grössten der portugiesischen Pferdezucht. Er prägte die Zucht nicht nur in Portugal, seine Söhne,Töchter und Enkel  prägten auch die „neue Welt“, wie Brasilien und Mexico.

Martini’s Vater ist der spanische Hengst Principe VIII aus der Zucht des Francisco Chico de Navarro.

Desweitern ist Faísca in den hinteren Generationen stark mit Pferden aus dem portugiesischen Nationalgestüt, der Coudelaria Nacional gezüchtet, die anschliessend auf die spanischen Pferde zurückgehen.

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